Ich war sehr angetan davon, wie zu Beginn diese Bildästhetik einer melodramatischen Romanze, die etwa an die tschechischen Märchenverfilmungen wie DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL oder auch Historienschinken wie SISSI erinnert, mit dem über allem thronenden Kriegsthema kontrastiert wird.
In dieser vermeintlich heilen Märchenwelt, in der „guten" Männern zugeschriebene Tugenden wie Mut und Stolz auch immer eng verbunden sind mit militärischer Ehre und mitunter regelrechtem Kriegseifer, in der das Autoritäre schier unlösbar tief in den Menschen verankert ist, ist Pazifismus eine Krankheit, die ausgerottet werden muss.
Der Kontrast zwischen Form und Inhalt wird immer härter, bis auch die Bilder diesem Abstieg